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Evangelisches Krankenhaus
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EKS vor Ort auf dem Schwerter Postplatz am 28.05.2011
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Gespräch zwischen Bürgern und Medizinern auf dem Schwerter Postplatz: Prof. Dr. med. Georg Rohner sowie Prof. Dr. med. Haralad W. Lösgen im Gespräch mit Bürgern, welche am EKS-Zelt einen Zwischenstop eingelegt haben.
Zum wiederholten Male präsentierte sich am Samstag, dem 28. Mai das EKS in der Schwerter Innenstadt.
In einem Großraumzelt informierten Prof. Dr. med. Heinz Georg Rohner sowie Chefarzt Prof. Dr. med. Harald W. Lösgen zum Thema "Kampf dem Darmkrebs".
Viele Schwerter Bürgerinnen und Bürger nutzen bei bestem Wetter diese Gelegenheit, sich umfassend zu diesem Thema aus "Erster Hand" zu informieren.
"Das direkte, persönliche Gespräch mit den Menschen schafft glaubhaftes Vertrauen in die Arbeit, welche am EKS geleistet wird", berichten die beiden Mediziner übereinstimment.
Die Reihe "EKS vor Ort" wurde vor einigen Jahren durch engagierte Mitarbeiter der Klinik ins Leben gerufen und erfreut sich stets großer Beliebtheit.
"Wir holen die Menschen dort ab, wo sie ihren Alltag verbringen. Dieses Interesse der Menschen am EKS macht auch uns als Initiatoren große Freude", so Ralf Schwerdt, Pfelegedienstleiter am Evangelischen Krankenhaus in Schwerte.
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Blutspendeaktion am 24.08.2010
Chefarzt Dr. Friedrich Fiegenbaum unterstützt Blutspendeaktion persönlich
DRK-Blutspendemobil parkte am Dienstag vor dem EKS
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Wie wichtig das Blutspenden gerade während der Sommerferien ist, darauf wollte das Evangelische Krankenhauses Schwerte mit einer besonderen Aktion zusammen mit dem DRK-Blutspendedienst West aufmerksam machen!
Am Dienstag, 24. August wurde dazu das DRK-Blutspendemobil von 14 bis 18 Uhr direkt vor dem Eingang des EKS geparkt. Der Chefarzt der Inneren Abteilung II des EKS, Kardiologe und Sportmediziner Dr. Friedrich Fiegenbaum, nahm sich aus diesem besonderen Anlass die Zeit, die Blutspender im DRK-Blutspendemobil soweit wie möglich persönlich zu betreuen. Laut Aussagen des Blutspendedienstes West war dies eine ganz besondere Unterstützung und in dieser Form außergewöhnlich.
Fakt ist: Nicht nur Familien, die in die Ferien gefahren sind, sondern auch langjährige Blutspenderprofis „nehmen sich eine Auszeit“, wenn die Temperaturen im Freien zu heiß sind. Manchmal wird aus Angst vor Kreislauf-problemen von der Blutspende Abstand genommen. Dabei können Frauen, ohne jegliches Gesundheitliches Risiko, vier Mal, und Männer sogar sechs Mal im Jahr Blut spenden. Wichtig ist nur, dass vor der Spende ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen wird. Daran sollte es auch beim Termin vor dem EKS nicht scheitern, denn auch hier wurden Kaltgetränke, wie Cola und Mineralwasser angeboten.
Egal wie heiß oder kalt unser Sommer auch war, täglich werden bis zu tausend Blutspenden im Regierungsbezirk Arnsberg von Menschen benötigt, die auf Spenderblut angewiesen sind. Blut spenden kann jeder im Alter zwischen 18 und 72 Jahren. Erstspender bis zum 69. Lebensjahr. Zur Blutspende sollte immer ein gültiger Lichtbildausweis mitgebracht werden.
Das DRK hielt beim Termin vor dem Evangelischen Krankenhaus Schwerte ein besonderes Präsent für jeden „Freiwilligen“ bereit: eine hochwertige Taschenlampe. Vom 1. Juli bis zum 30. September 2010 werden zudem unter allen volljährigen Blutspendern tolle Preise verlost. Gesponsert werden drei Wochenenden für zwei Personen im Mercure Hotel in Hagen, drei Cabrio Wochenenden sowie drei Digital-Kameras und drei Reisegutscheine.
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DMR-Fußballturnier am 12.06.2010
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Teilgenommene Mannschaften:
Ev. Krankenhaus Schwerte/Ev. Krankenhaus Bethanien
Iserlohner Werkstätten I
Iserlohner Werkstätten AG
Netzwerk Diakonie
Hermann von der Becke/Meta Bimberg Haus
Iserlohner Werkstätten II
Klara Röhrscheidt Haus/ Johannes Mergenthaler Haus
Ev. Jugendhilfe
Spielzeit:
1 x 10 Minuten
1. Platz: Iserlohner Werkstätten I
2. Platz Hermann von der Becke/Meta Bimberg Haus
3. Platz Netzwerk Diakonie
4. Platz Ev. Jugendhilfe
Leider hatte der Wettergott kein Erbarmen, es regnete in Strömen, aber die Spieler wollten das Turnier nicht abbrechen. So wurde weiter gespielt!!
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Tag der offenen Tür 29.05.2010
Das Evangelische Krankenhaus Schwerte veranstaltete am 29. Mai einen Tag der
offenen Tür. Das Leitmotiv lautete „Mensch und Medizin am EKS“
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Unter dem Leitmotiv „Mensch und Medizin am EKS“ veranstaltete das Evangelische Krankenhaus Schwerte am 29. Mai einen Tag der offenen Tür. Ärzte und Pflegepersonal standen bereit, damit die Schwerter IHR Krankenhaus menschlich und fachlich kennenlernen konnten.
Die beiden Inneren Abteilungen, das „Zentrum für Endoskopie“ sowie das Schlaflabor, die Geriatrie mit der Tagesklinik, die Senioreneinrichtungen des EKS, die „Privatklinik an der Ruhr“ sowie die im Krankenhaus tätigen Ärzte gaben Einblicke in ihre Arbeit.
Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte aller Abteilungen stellten ihre Arbeit vor, „live“ oder anhand von Video-Filmen. In den OP- und Untersuchungsräumen boten die Mitarbeiter Führungen an und beantworteten alle Fragen rund um Diagnostik und Therapie.
Weiter konnten sich Interessierte die umfangreiche Medizintechnik und aktuelle diagnostische Verfahren erklären lassen. Auch das jüngst von Chefarzt Dr. Friedrich Fiegenbaum gegründete „Kardiologische Zentrum Mark-Ruhr“ war mit einem Stand vertreten an dem man sich über die im Zentrum angebotenen Herzkatheteruntersuchungen informieren konnte. Nicht nur im Angehörigen-Café der Geriatrie wurden aktuelle Fragen zum „Älter werden“ erörtert. Junge Interessierte konnten zudem mittels einer Alterssimulation erfahren, wie sich „Alter“ anfühlt.
Wer seinen Blutdruck, Cholesterinspiegel oder Blutzucker messen lassen wollte, war beim "Tag der offenen Tür" im Evangelischen Krankenhaus Schwerte an der richtigen Stelle. Auch eine Überprüfung des individuellen Schlaganfallrisikos konnte mit den Ärzten erörtert werden. Bei „besonders Interessierten“ wurde mit einer professionellen Köperanalyse, der sogenannten Bioelektrische Impedanz Analyse, schmerzfrei genau dargestellt, wie das Gesamtkörpergewicht auf die verschiedenen Körperkomponenten Fett, Muskelmasse, Wasserhaushalt und Knochenmasse verteilt ist. Die detaillierten Ergebnisse der Untersuchung geben Aufschluss über viele Details des Gesundheitszustandes des Untersuchten.
Aber auch das Ehrenamt im Krankenhaus kam nicht zu kurz. Das Team der Evangelischen Krankenhaushilfe war genauso präsent wie der Verein "Die Brücke". Unter dem Motto ""Mein Wille geschehe!?" wird EKS-Pfarrerin Friederike Jetzschke Informationen zum Thema "Patientenverfügung und Gesundheitsvorsorge-Vollmacht" geben.
Das Angebot des "Tages der offenen Tür" im EKS wurde komplettiert durch eine Präsentation der Schwerter Rettungsdienste. Dabei war sogar ein Rettungshubschrauber.
Fazit für die Besucher das Tages der offenen Tür: Das EKS steht für Kompetenz in der „Innere Medizin“ sowie der Geriatrie mit anerkannter Expertise der Ärzteschaft, qualifizierter Betreuung sowie eine moderne medizintechnische Ausstattung und last not least einem engagierten Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern „mit Herz“.
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Schlaganfalltag am 10.05.2010
in der Schwerter Fußgängerzone
Die Geriatrie des EKS veranstaltete am 10. Mai auf dem Postplatz eine Aktion zum bundesweiten „Tag gegen den Schlaganfall“ aktiv unterstützt durch Bürgermeister Heinrich Böckelühr. Leitmotiv 2010: „Den Blick schärfen für die Rehabilitation!“
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Im Anschluss an das Pressegespräch wurde per Ultraschall die Durchgängigkeit der Halsschlagader von Bürgermeister Heinrich Böckelühr gemessen. Dies ist eine Möglichkeit, Risikofaktoren festzustellen. BM Böckelühr möchte damit auch demonstrieren, dass "Vorsorge wichtig ist und nicht weh tut"!
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Der bundesweite „Tag gegen den Schlaganfall“ am 10. Mai stand in diesem Jahr unter dem Leitmotiv: „Den Blick schärfen für die Rehabilitation“. Im Fokus stand dabei die Zeit nach diesem akuten, zum Teil lebensbedrohlichen Ereignis. Auch in diesem Jahr sind bundesweit wieder zahlreiche Aktionen des regionalen Netzwerks der Stiftung „Deutsche Schlaganfall-Hilfe“ geplant, eine davon in Schwerte mit der prominenten Unterstützung von Bürgermeister Heinrich Böckelühr.
Mit dem für unsere Region zuständigen Chefarzt Dr. Michael Lerch unterstützen bundesweit rund 200 ehrenamtlich tätige Regionalbeauftragte wie er meist Ärzte aus Kliniken und Rehabilitations-Einrichtungen sowie mehr als 470 Schlaganfall-Selbsthilfegruppen die Aufklärungs- und Informationsarbeit der Schlaganfall-Hilfe. Seit 1999 engagieren sich Menschen in Deutschland besonders an diesem Tag, um über die Volkskrankheit, ihre Symptome, Möglichkeiten der Vorsorge und Rehabilitation aufzuklären. Liz Mohn, Stifterin und Präsidentin der Stiftung „Deutsche Schlaganfall-Hilfe“, hat den „Tag gegen den Schlaganfall“ ins Leben gerufen.
Zusammen mit den Organisationen des Rettungsdienstes in Schwerte, Feuerwehr, DRK und Malteser Hilfsdienst, informierte das EKS über Möglichkeiten und Grenzen der Prävention, die Akutversorgung und die nachfolgende Rehabilitation sowie wichtige Verhaltensmaßnahmen im Falle eines Schlaganfalles. Persönliche Risikofaktoren (Blutdruck, Blutzucker etc.) konnten am Montag am Infostand in der Fußgängerzone untersucht und getestet werden. Per Ultraschall wurde zum Beispiel die Durchgängigkeit der Halsschlagadern gemessen.
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